HAUPTMENU

 




MAMOONA CUISINE



lala mamoona – damit begann alles

Ghani Bibaoune hat sich vier Jahre lang Zeit genommen, um das bereits 1906 errichtete Klohäuschen herzurichten, und dabei viel Liebe zum Detail bewiesen. Auch der Name des Lokals ist ausgesucht: Er ist einer marokkanischen Sklavin entlehnt, die ihren Sultan in einem paradiesischen Garten mit Genava-Musik verzücken konnte und deshalb in den Adelsstand gehoben wurde. Die Räumlichkeiten erinnern aber ganz und gar nicht an Nordafrika, sondern eher an Gründerzeit und Fachwerk. Es ist eher die Lage im Anlagenring, versteckt hinter Buschwerk und von Rasenflächen umgeben, die an die marokkanische Geschichte erinnert und die einen sich tagsüber im Liegestuhl an schönen Klängen berauschen lässt. Jedoch konnte er dort seine Leidenschaft zum kochen nicht ausleben. Da suchte er sich ein neues Projekt. Der Umbau des ehemaligen Unity. Wo er mal wieder ein Händchen bewies. Das in cremefarben gehaltene Ambiente mit schlichten Holztischen, frischen Blumen darauf und ausgewählten orientalischen Details wie den Mosaiklampen verströmt die richtige Mischung aus Chic und Gemütlichkeit. Am Herd steht Ghani Bibaounes Mutter und verwöhnt die Gäste mit traditionellen Gerichten aus ihrer Heimat, die mit orientalische Gewürze wie Kreuzkümmel, Chili oder Koriander verfeinert werden.